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Suchbegriff: Wirtschaftliche Indikatoren

Eine Umfrage von Philoro und der Universität St. Gallen zeigt, dass 20 % der Schweizer Bürger eine Aufstockung der Goldreserven der SNB befürworten, nachdem die Bank 2025 dank eines Anstiegs des Goldpreises um 65 % ein starkes Ergebnis erzielt hatte, zu dem die Goldbestände mit einem Gewinn von 26 Milliarden CHF erheblich beigetragen hatten.
Der Vizepräsident der EZB, Luis de Guindos, erörtert die Herausforderungen für die Wirtschaft des Euroraums, darunter die globale Unsicherheit, Handelsstörungen durch US-Zölle und geopolitische Risiken. Während die Inflation das Ziel erreicht und die Wirtschaftstätigkeit weiterhin robust ist, hebt er die angespannten Bewertungen an den Vermögensmärkten, die Anfälligkeiten im Nichtbanken-Finanzsektor und die fiskalischen Herausforderungen hervor. In seiner Rede betont er die Notwendigkeit einer stärkeren europäischen Integration, der Vollendung der Bankenunion und einer umsichtigen Fiskalpolitik, um Risiken zu mindern und die Finanzstabilität zu gewährleisten.
Die Zentralbank von Aserbaidschan hat einen neuen Regulierungsrahmen für das Marktrisikomanagement in Banken verabschiedet, der sich an den Basel-III-Standards orientiert. Die Verordnung führt umfassende Anforderungen für die Identifizierung, Messung, Überwachung und Berichterstattung von Risiken ein, die Zins-, Währungs-, Aktien- und Rohstoffrisiken abdecken. Diese Maßnahme soll die Widerstandsfähigkeit des aserbaidschanischen Bankensektors stärken und potenzielle Verluste aufgrund von Marktvolatilität reduzieren.
China erzielte einen Rekord-Handelsüberschuss von 1,2 Billionen US-Dollar, obwohl die Exporte in die Vereinigten Staaten um 20 % zurückgingen. Dies unterstreicht die sich wandelnden globalen Handelsmuster angesichts anhaltender Zollkonflikte und wirtschaftlicher Schwankungen zwischen den beiden Wirtschaftsmächten.
Der Hafen von Singapur erzielte 2025 ein Rekordvolumen beim Containerumschlag mit einem Anstieg von 8,6 % beim Containerdurchsatz, was die robuste Nachfrage nach maritimer Logistik in der Region trotz der durch die US-Zollpolitik verursachten Unsicherheiten im globalen Handel verdeutlicht. Diese starke Leistung ging einher mit einem Wirtschaftswachstum von 4,8 % in Singapur im Jahr 2025, obwohl die Behörden vor anhaltender Unsicherheit warnen.
China erzielte 2025 trotz anhaltender Zollkonflikte mit den USA und globaler Handelsstreitigkeiten einen Rekordhandelsüberschuss von 1,2 Billionen US-Dollar. Während die Exporte in die USA um 20 % einbrachen, stiegen die Gesamtexporte um 5,5 %, da chinesische Unternehmen alternative Märkte fanden. Die schwache Binnennachfrage und Probleme mit dem Überangebot trugen zum Überschuss bei und weckten bei den Handelspartnern Bedenken hinsichtlich aggressiver Konkurrenz und Schwachstellen in der Lieferkette, obwohl sich in den Handelsbeziehungen zwischen der EU und China einige positive Signale abzeichneten.
China hat die Vereinigten Staaten für die Entstehung von Handelsungleichgewichten verantwortlich gemacht, nachdem Chinas Handelsüberschuss einen Rekordwert von 1,2 Billionen Dollar erreicht hatte. Der Artikel beleuchtet die anhaltenden wirtschaftlichen Spannungen zwischen den beiden Nationen in Bezug auf Handelspolitik und Wirtschaftsbeziehungen.
Die Analysten von Citi haben ihre kurzfristige Prognose für den Brent-Rohölpreis von 65 USD auf 70 USD pro Barrel angehoben und begründen dies mit steigenden geopolitischen Risiken, darunter mögliche US-Angriffe auf den Iran und Befürchtungen hinsichtlich Versorgungsengpässen. Die Bank stellt zwar fest, dass die Fundamentaldaten des Marktes aufgrund des Überangebots weiterhin locker sind, geht jedoch davon aus, dass die aktuellen politischen Spannungen zu einem vorübergehenden Preisanstieg führen könnten. Sie empfiehlt jedoch, bei Kursanstiegen über 70 US-Dollar zu verkaufen, da sich das Marktgleichgewicht in der ersten Hälfte des Jahres 2026 voraussichtlich weiter lockern wird.
Der Branchenberater Enverus prognostiziert, dass Venezuela nach den politischen Veränderungen seine Ölproduktion bis 2035 um 50 % auf 1,5 Millionen Barrel pro Tag steigern wird, wobei sogar noch höhere Fördermengen möglich sind. Das Land steht jedoch vor erheblichen Herausforderungen, darunter eine stark marode Infrastruktur, die Investitionen in Höhe von mehreren zehn Milliarden Dollar erfordert, und die Bewältigung politischer Unsicherheiten. Die großen Ölkonzerne reagierten unterschiedlich: Einige bezeichneten Venezuela als „uninvestierbar”, während andere Bereitschaft zeigten, sich an der Erholung zu beteiligen.
Die US-Energieinformationsbehörde meldete einen Anstieg der Rohölvorräte um 3,4 Millionen Barrel auf insgesamt 422,4 Millionen Barrel, was 3 % unter dem Fünfjahresdurchschnitt liegt. Die Benzinvorräte verzeichneten einen deutlichen Anstieg um 9 Millionen Barrel, während die Destillatvorräte leicht zurückgingen. Trotz der Vorratsaufstockungen stiegen die Ölpreise aufgrund geopolitischer Bedenken hinsichtlich möglicher Produktionsunterbrechungen im Iran, wobei Brent bei 65,88 USD gehandelt wurde und WTI im frühen Handel Gewinne verzeichnete.

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